Kinofilme

Freitag, 30. März 2007

Das Leben der Anderen

lebenanderen

Die Verleihung der Academy Awards sehe ich seit einigen Jahren mehr oder weniger live. Dieses Jahr auch wieder, allerdings bin - leider - zwischendrin eingeschlafen. Das letzte was ich bewusst wahrgenommen habe, war die Auszeichnung von Das Leben der Anderen.

Als der Film in den Kinos zur Erstauswertung lief, habe ich ihn irgendwie verpasst. Der Gewinn des begehrten Filmpreises war glücklicherweise der Anlass, das Erstlingswerk von Florian Henckel von Donnersmarck nochmal in die Lichtspielhäuser der Nation zu bringen. Gestern Abend war denn auch der Saal gut gefüllt, scheinbar haben etliche die Gelegenheit wahrgenommen, sich den Film anzusehen. Das Publikum war bunt gemischt, ich fand es sogar überraschend alt.

Gerd Wiesler, Hauptmann des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, bekommt den Auftrag die Wohnung des Künstlers Georg Dreyman und dessen Freundin zu überwachen. Mit Ausführung seines Auftrages kommen Wiesler jedoch zunehmende Zweifel.

Geschickterweise versucht von Donnersmarck niemals eine Generalabrechnung am Überwachungssystem der DDR vorzunehmen, sondern beschränkt sich ganz auf den im Film geschilderten Einzelfall. Das Script dazu ist gut geschrieben, die Charaktere exzellent ausgearbeitet. Kameraarbeit und Schnitt sind ebenfalls auf einem hohen Niveau, welches keine internationalen Vergleiche zu scheuen braucht.

Auch bei den Darstellern bewies von Donnersmark ein glückliches Händchen. Großartig ist vor allem Ulrich Mühe, der die Wandlung von Wiesler glaubwürdig herüberbringt. Gerade, weil er sich hierbei nur auf Nuancen beschränkt, auf unnötige Gefühlsregungen verzichtet, nimmt man ihm seine Rolle zu jeder Zeit ab.

Ein exzellenter Film Made in Germany, verdient mit dem Oscar als Bester Fremdsprachiger Film ausgezeichnet.

Mittwoch, 28. März 2007

Schwere Jungs

schwerejungs

Marcus Rosenmüller verzauberte im letzten das deutsche Kinopublikum (oder zumindest das südlich des Mains) mit einer meisterhaft erzählten Komödie: Wer früher stirbt ist länger tot. Bereits während der Dreharbeiten an diesem Erstlingswerk begann er mit den Vorbereitungen zu Schwere Jungs. Leider bekam der Film bei weitem nicht die Aufmerksamkeit die er verdient hätte.

Auch hier bleibt Rosenmüller der Linie treu und erzählt eine Geschichte von echten bayrischen Originalen: den beiden deutschen Bobmannschaften bei den Olympischen Spielen in Oslo, deren beide Mannschaftsführer Grandler und Dorfler sich seit ihrer Kindheit nicht riechen können.

Locker leichte Sportfilme ist man leider fast nur aus Hollywood gewohnt, einzige Ausname war bislang das Wunder von Bern. Rosenmüller schafft es hervorragend, die Versatzstücke seiner Vorbilder aus den USA (Underdogs die zum Schluss dann den großen Sieg erreichen) mit dem Charme bayrischer Originalität. Gerade hierdurch wirkt der Film nicht wie ein MeeToo-Produkt, welches man tausendmal besser gesehen hat, sondern entwickelt seine ganz eigene Art.

Rosenmüller kann auf exzellente Darsteller setzen, die ihre Rollen sehr gut ausfüllen. Hinzu kommt ein gut aufgelegter Bastian Pastewka, der als Comdedic-Relief die Handlung bereichert und abrundet, ohne zu nerven.

Einziger Wermutstropfen sind die Tafeln im Abspann, die das weitere Schicksal der Figuren erzählen sollen. Leider sind diese teilweise so arg auf humorvoll getrimmt worden, dass sie gar nicht zum Film passen wollen. Wenn man von dieser Kleinigkeit einmal absieht, ein weiterer großartiger Film Made in Germany!

Samstag, 24. März 2007

Departed - Unter Feinden

departed

Martin Scorsese erhielt für Departed endlich den Academy Award für die beste Regiearbeit, nachdem er unzählige Male nominiert wurde. In den letzten Jahren hatte man beinahe schon das Gefühl, er möchte den Oscar erzwingen - so sehr setzte er auf epische Werke mit großem Staraufgebot.

So auch hier: Matt Damon, Jack Nicholson und natürlich Leonardo DiCaprio - jeder einzelne würde bei einem Filmstart schon für Aufmerksamkeit sorgen. Hinzu kommen weitere erstklassig besetzte Nebenrollen mit Mark Wahlberg, Martin Sheen, Alec Baldwin und Vera Farmiga. Angenehmerweise

Zwei hochtalentierte Abgänger der Polizeiakademie arbeiten Undercover. Der eine (grandios: DiCaprio) soll für die State Police bei einem irischstämmigen Mafiapaten (ab und zu etwas arg überdreht: Nicholson), der andere (großartig: Damon) ist Maulwurf für den Paten bei der State Police. Aus dieser Konstellation entwickeln sich zwei Ebenen des Filmes, verknüpft durch die Suche der beiden nach dem jeweils Anderen. Denn dieser stellt natürlich jeweils eine große Bedrohung dar!

Glücklicherweise hat sich Scorsese nicht alleine auf sein Staraufgebot verlassen, sondern auch ein hochklassiges Script ausgewählt, welches auf dem Film Infernal Affairs aus Hong Kong basiert. Hinzu kommt die gewohnt meisterhafte Kameraarbeit von Michael Ballhaus, eine geniale Ausleuchtung und Optik und ein brillanter Schnitt. Alleine wie Scorsese mit den beiden Ebenen (DiCaprio und Damon) des Films spielt ist eine Meisterleistung für sich.

Scorsese hat es geschafft, endlich nach vielen Anläufen den Oscar für beste Regie zu erhalten. Zusätzlich wurde Departed u. a. noch als Bester Film ausgezeichnet - absolut verdient.

Freitag, 16. März 2007

Flutsch & Weg (Flushed Away)

flutschweg


Wallace & Gromit dürften im Animationsbereich wohl die letzten überlebenden Figuren erzeugt mit Stop-Motion-Technik sein. Stop-Motion bedeutet, dass die Figur per Hand für jedes Bild ein wenig bewegt wird. Durch das Aneinanderreihen der Bilder entsteht dann der Film.
Die von den beiden handelnden Kurzfilme hatten immer ihren eigenen Charme, hinzu kamen grandios krude Geschichten, deren Humor immer genau die Gradwanderung zwischen typisch britisch und auf dem Kontinent trotzdem gut verständlich schafft.

Nun haben die Kreativköpfe hinter den Knetfiguren ihren ersten Ausflug in den Bereich modernster Filmtechnik gewagt: den CGI-Animationsfilm, also am Rechner entstandene Trickfilme. Zu Beginn ist die Optik ungewöhnlich glatt, mit dem zunehmenden Film orientierte man sich jedoch am Look ihrer Stop-Motion-Filme, ohne dies jedoch auf zwanghafte Weise zu übertreiben.
Man merkt dem Film jedoch an, dass hier echte Experten des Trickfilms am Werk waren. Der Film verzichtet gänzlich auf unnötige Effekte, wichtiger sind die Charakterisierungen und das Storytelling. Und wie von Wallace & Gromit gewohnt, zündet der Film regelmäßig wahre Feuerwerke an Gags ab, viel erinnert an den wilden Anarchohumor der Kurzfilme.

Um das Ganze abzurunden, erzählt man auch eine Geschichte: die Hausratte XX wird von einer anderen eindringenden Ratte in die Kanalisation gespült. Nun versucht er alles dranzusetzen, wieder zurück in sein Heim nach Kensington zu kommen.

Der Film schafft zu jeder Zeit die richtige Balance zwischen dem Erzählen der Story, und der Nummernrevue, hinzu kommen skurrile Charaktere wie eine französischer Ninjafrosch sowie Anspielungen wie britische Eigenheiten. Der Film wurde zwar in den USA produziert, trotzdem steht er ganz in der Tradition der anderen Filme seiner Schöpfer. Das einzige Zugeständnis waren wohl die Sprecher im Original (u. a. Wolverine-Darsteller Hugh Jackman), ansonsten hielt sich der Einfluss der amerikanischen Produzenten dankenswerter Weise in Grenzen.

Dienstag, 13. März 2007

Arthur und die Minimoys

minimoys

Luc Besson hat mit Das Fünfte Element nicht nur einen meiner Lieblingsfilme geschaffen, sondern auch einen der, zumindest meiner Meinung nach, besten Filme der 90er Jahre. Die fantasievoll erzählte Geschichte zog mich in den Bann, vor allem durch das Spiel mit vielfältigen Motiven und die brillante Verknüpfung von Bild, Wort und Musik.
Besson bewies mit seinen Filmen immer wieder eine große Vielseitigkeit. Spannende Thriller wie Leon,großartige SF, aber auch Actionskomödien wie Taxi Taxi gehören zu seinem Schaffenswerk. Mit Arthur und die Minimoys kam jetzt noch ein Animationsfilm hinzu.

Es ist jedoch kein reiner Animationsfilm, sondern ein Mischwerk aus Real- und Trickfilmszenen.

Der achtjährige Arthur lebt mit seiner Großmutter (eindeutig zu jung: Mia Farrow) auf einer Farm im Amerika der 60er Jahre. Als das Grundstück gepfändet werden soll, macht er sich auf die Suche nach einem Schatz, den sein Großvater im Garten versteckt haben soll. Dabei stößt er auf das winzige Volk der Minimoys.

Während die Rahmenhandlung wohl ein Zugeständnis an das amerikanische Publikum ist, und eher Vorhersehbar herüber kommt, ist der Animationsteil angenehmerweise deutlich besser geworden. Die Handlung wird deutlich flotter, mit viel Witz und Liebe zum Datail erzählt.
Es entsteht eine eigene Welt, die in sich stimmig wirkt, ohne dass man von einem ganzen Universum gleich erschlagen wird.

Mit dem Film ist Luc Besson ein neues kleines Meisterwerk gelungen. Die Rahmenhandlung kann man als Hommage an den typischen Disneyfilm der 60er Jahre werten, die CGi-Handlung wiederum wiegt das alles doppelt auf. Großartiges Kino.

Freitag, 9. März 2007

The Good German

GoodGerman

Eine Zusammenarbeit von Steven Sonderbergh und George Clooney ist fast schon normal. Wird ein neues Projekt von Sonderbergh angekündigt, erwartet man automatisch von Clooney auf der Castliste, umgekehrt, taucht ein neuer Film des Schauspielers in den Schaukästen auf, sucht man beim Namen des Regisseurs oder zumindest des Produzenten bereits nach Sonderbergh. Herausgekommen sind dabei Mainstreamwerke wie Oceans Eleven und Oceans Twelve, aber auch Filme wie Solaris.

Die Zusammenarbeit scheint zu funktionieren, auch bei The Good German schafft es Clooney wieder gekonnt, seine Rolle auszufüllen. Aber anders als normal, ist es hier gar nicht gewünscht, dass der Zuschauer das Gefühl bekommt, die Figur zu sehen. Denn Sonderbergh wollte einen Film im Stil der 40er Jahre drehen.

Und so setzte er Kameras mit der damaligen Technik ein, schwarzweiß, nicht fokussierbar, arbeitete mit der damals üblichen Licht-Schatten-Beleuchtung und auch bei Kamerabewegungen orientierte er sich am damaligen Stil. Schlussendlich ließ er noch digitial in den Film Verbrauchsspuren bringen. Sogar wackelige Rückprojektionen, Zwischenszenen, die ganz anders gefilmt sind, und Matte-Paintings baute er ein.

Bei den Schauspielern engagierte er neben dem obligatorischen Clooney mit Cate Blanchett eine Darstellerin, die genau in das Rollenbild der damaligen weiblichen Stars passt. Beiden gelingt es auf großartige Weise, ihren Rollen auszufüllen, genau im damaligen Stil, bei dem der Star eben der Star blieb und nicht gänzlich in seiner Rolle aufgeht.

Leider nur, kann das Drehbuch nicht die großen Erwartungen, die die technische Seite des Filmes und die Namen der Beteiligten aufbauen, halten. Es wirkt, wie als wäre das Skript nur ein Vorwand gewesen, den Film an sich zu drehen, ohne groß über die Qualität der Handlung nachzudenken.

Schade auch ein wenig, dass man bei der deutschen Bearbeitung nicht auch so liebevoll einige Dinge eingebaut hat. Die Untertitel sehen zu modern aus, ganz anders als die im Orginal.

Der Film kommt einem vor wie als hätten alle Beteiligten zwar einen heiden Spaß bei der Reise zurück in die Vergangenheit der Filmindustrie gehabt, dabei jedoch die Story ein wenig arg vernachlässigt, ohne dass man den Film jetzt besonders schlecht oder besonders gut finden kann.

Sonntag, 4. März 2007

Ghost Rider

Ghostrider

Zugegebenermaßen von Ghost Rider weiß ich nicht so viel, die Comicserie wurde ja auch nicht wirklich in Deutschland veröffentlich. Ein paar Backups möglicherweise und wohl auch die eine oder andere Geschichte im Rahmen eines Crossovers. Von der Optik her, ein brennender Totenschädel, dürfte er aber zu den im warsten Sinne des Worte heißeren Charakteren gehören.

Eine Verfilmung mit Comicfan Nicolas Cage ist gefühle Jahrzehnte bereits in Planung. Umgesetzt wurde sie von Regisseur Mark Steven Johnson, der damals in meinen Augen die Daredevil-Verfilmung ziemlich vermiest hat, obwohl er mit Ben Affleck eine Traumbesetzung hatte. Was da Kevin Smith hätte rausholen können...

Mark Steven Johnson mag ein Comicfan und auch -kenner sein - jedoch fehlt ihm das Gespür dafür, einen Stoff richtig auf die Leinwand zu bringen. Genau das, was die Verfilmungen der Herren Sam Raimi und Bryan Singer (wenn man von Superman mal absieht) auszeichnet.

Denn auch Ghost Rider verfängt sich lieber in irgendwelchen todernst erzähltenen Metaphysischem Blabla. Hierbei erinnert das immer wieder an die Daredevil-Verfilmung und den Spawn-Movie. Dabei hatte Johnson auch hier sehr gute Voraussetzungen: oppulentes Budget, erstklassige Special-Effects, tolle Sets sowie vor allem einen extrem gut aufgelegten Hauptdarsteller, sichtlich mit einem heiden Spaß dabei.

Comicverfilmungen sind halt ein ganz schweres Ding, vor allem bei Superhelden. Auf einen Guten kommen mehrere mittelmäßig und einige schlechte.

Das Positivste an dem Film war der Trailer davor für Spider-Man 3...

Sonntag, 15. Oktober 2006

Cars

Cars

Ich war schon immer ein großer Fan von Animationsfilmen. Seit Toy Story begeistert mich vor allem Pixar – denn, abgesehen bereits von einem hohen technischen Niveau, steht bei ihnen die Story im Mittelpunkt. Gerade bei den frühen 3D-Filmen hatte man das Gefühl, man möchte zeigen, was technisch machbar ist.

Man merkte Pixar die Zusammenarbeit mit Disney aber auch an. Und dies ist nicht unbedingt negativ gemeint, denn die Spezialität der Disneystudios war es schon immer, Charaktere zu entwerfen, die schon alleine durch ihr Aussehen bestechen. Pixar schaffte es dann, den in den letzten Jahren verloren geglaubten Charme dieser Figuren zu wecken, die Disney-Magie, die in ihnen steckt.

Gleichzeitig warf man unnötigen Balast über Bord, wie nervige Musicalnummern, aufgeblähte Lovestories oder gar mit dem Holzhammer vorgestragene Botschaften. Pixar möchte unterhalten, Familienunterhaltung auf höchsten Niveau erschaffen.

Genau das hat auch mit dem neuesten Werk Cars geklappt. Die Story ist zwar eigentlich eine 08/15-Geschichte vom tollen Helden, der nach den Erlebnissen des Filmes ein noch viel, viel besser Mensch, bzw. hier Auto ist, aber alles wird so wunderbar schräg und humorvoll erzählt, dass man das gerne verzeiht. Pixar bleibt ein Markenzeichen für richtig gut gemachtes Animationskino aus dem Hause Disney. Hoffentlich lernt auch der Rest des Konzerns vom neuen Bestandteil wieder mehr dazu.

Dienstag, 10. Oktober 2006

Thank You For Smoking

smoking

Nick Naylor (Aaron Eckhart) hat einen äußerst schwierigen Job. Er ist der Chefpressesprecher des Lobbyverbandes der Zigarettenindustrie. Der Film schildert uns seinen Alltag, stark überzeichnet, mit vielen sarkastischen Kommentaren zur Praxis eines Lobbyisten versehen.

Netterweise versucht der Film aber keine Botschaft mit dem Holzhammer zu erzählen oder gar moralisch zu kommen (wie Lobbyarbeit ist schlecht).

Der Sinn des Filmes ist vielmehr, mit sehr viel rabenschwarzem Humor eine recht abgedrehte Story zu erzählen. Und das gelingt äußerst unterhaltsam.

Vor allem Aaron Eckhart erweist sich hierbei als Glücksgriff, da er es schafft, die Balance zwischen dem unsympathischen an der Figur und den sympathischen Teilen perfekt zu erreichen. Dadurch wirkt sein Charakter denn auch deutlich vielschichtiger, als die ursprünglich doch sehr klischeehafte Anlage (Geschieden, versucht zu seinem Sohn wieder ein besseres Verhältnis aufzubauen).

Den Versuch ein Happy-End einzubauen, hat man glücklicherweise nur alibimäßig im Ansatz eingebaut. Unterhaltsamer Film, der kein Meisterwerk ist und, glücklicherweise, sich auch nicht bemüht, eines zu sein.

Sonntag, 8. Oktober 2006

Miami Vice

Miami-Vice

Ich muss zugeben, die Originalserie habe ich nie gesehen. Nicht mal Ausschnittsweise. Also hatte ich eigentlich ursprünlich auch keinerlei Interesse an der Kinoversion.
Nun, schließlich habe ich mich doch zu einem Kinobesuch überzeugen lassen. Mangels Vergleichsmöglichkeit steht der Film für mich also für sich.

Der gesamte Film ist sehr grobkörnig gefilmt, immer wieder mit verwackelter Handkamera gedreht und den mittlerweile ja üblichen digitalen Farbkompositionen. Stilmittel, die sich langsam jedoch abnutzen, und hier wohl vor allem dazu dienen, die stark nach Schema F erzählte Geschichte zu übertünchen.

Hinzu kommt, dass die Collin Farrell und Famie Foxx zwar für sich genommen, ganz gut in ihre Rollen passen, und vor allem Foxx auch sichtlich Spaß bei der Sache hat, die Chemie zwischen den beiden aber nicht so recht stimmt. Zu keinem Zeitpunkt springt aus der Beziehung der beiden zueinander der Funke auf den Zuschauer über. Bei einem Film, der also vor allem von einem Duo getragen werden soll, ein großes Problem.

Von interessanten Nebencharakteren kann dieses Manko aber auch nicht aufgefangen werden. Denn alle Figuren bleiben blass und schematisch, größere Überraschungen in der Story bleiben auch aus.

Schwacher Film, dessen einziger Existenzgrund wohl "Geldmangel" einiger Produzenten zu sein scheint.

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