Der Spielbeobachter
Schöner Beitrag beim Tagesspiegel über den neuen Spielbeobachter der Deutschen Fußballnationalmannschaft: Urs Siegenthaler.
Beobachten soll er jedoch nicht das Spiel der DFB-Elf, sondern die potentiellen Gegner:
Auf einer DVD wird er die passenden Szenen präsentieren. Nicht zu lang, höchstens fünf, sechs Minuten pro Gegner. „Eigentlich haben wir zu viele Informationen“, sagt Siegenthaler. „Die Kunst ist es, die Sache auf den Punkt zu bringen. Wer ist der wichtigste Mittelfeldspieler? Und wie spiele ich gegen ihn? Zum Beispiel.“
Quelle: Tagesspiegel
Beobachten soll er jedoch nicht das Spiel der DFB-Elf, sondern die potentiellen Gegner:
Auf einer DVD wird er die passenden Szenen präsentieren. Nicht zu lang, höchstens fünf, sechs Minuten pro Gegner. „Eigentlich haben wir zu viele Informationen“, sagt Siegenthaler. „Die Kunst ist es, die Sache auf den Punkt zu bringen. Wer ist der wichtigste Mittelfeldspieler? Und wie spiele ich gegen ihn? Zum Beispiel.“
Quelle: Tagesspiegel
McSilent - 19. Juni, 23:57
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